Die Forspoken-Demo hat ein ziemlich gemischtes Echo hervorgerufen, aber ein kürzlich geführtes Interview mit dem Creative Director hat deutlich gemacht, dass das endgültige Spiel anders sein wird.
Man kann mit Fug und Recht behaupten, dass die Leute Forspoken im Allgemeinen eher zurückhaltend gegenüberstehen, was zum Teil auf eine ziemlich schlechte Werbung zurückzuführen ist (Square Enix selbst gibt zu, dass die Memes, die darüber gemacht wurden, lustig waren).
Die kürzlich veröffentlichte Demo gibt Fans die Möglichkeit, das Spiel selbst auszuprobieren. Aber im Subreddit des Spiels war die Reaktion ziemlich gemischt, zum Teil wegen der in der Demo verfügbaren Nebenquests. In einem Interview mit Gematsu hat der Creative Director des Spiels, Raido Mitsuno, erklärt, dass die Nebenquests in der Demo nicht im endgültigen Spiel enthalten sind.
Über die Demo, die der Interviewer auf der Tokyo Game Show Anfang des Jahres gespielt hat und zu der die Spieler jetzt Zugang haben, sagte Mtsuno: „Das war eine speziell angefertigte Gameplay-Demo, um ein Gefühl für die Mechanik von Parkour und Magie zu vermitteln.
Es handelte sich also um eine Art Fetch-Quest, bei dem man fünf Ziele erfüllen muss und dann gegen einen Boss kämpfen kann. Das komplette Spiel ist also nicht so aufgebaut, sondern wurde speziell für diese Demo entwickelt.“
Da die Demo jetzt zum Ausprobieren zur Verfügung steht, liegt es natürlich an euch, was ihr von dem Spiel haltet, aber für diejenigen, die sich über das, was derzeit zu sehen ist, Sorgen machen, ist es zumindest gut zu wissen, dass es nicht das endgültige Spiel widerspiegelt. Außerdem sprachen sie über zwei bestimmte PlayStation-Exklusivtitel, um zu erfahren, welche Open-World-Fehler sie bei der Arbeit an Forspoken vermeiden sollten.
