Blizzard gibt im Vorfeld der Veröffentlichung von Diablo IV am 6. Juni weitere Details über die Geschichte des in Deutschland entwickelten Spiels bekannt. Game Director Joe Shelly sagt ominös: „Die Geschichte von Lilith und Inarius ist die dunkelste Geschichte, die wir bisher erzählt haben.“
Das ist zwar zweifellos etwas übertrieben, aber die Diablo-Franchise ist bekannt für ihre düsteren, apokalyptischen und vom Untergang geprägten Geschichten; es überrascht nicht, dass dies auch im vierten Teil wieder im Mittelpunkt steht. Diablo IV wird am 6. Juni für PC, Xbox One und Series X/S sowie PlayStation 4 und 5 erscheinen.
Die Geschichte von Diablo IV spielt etwa 50 Jahre nach den Ereignissen von Reaper of Souls. Im dritten Band wurde die Hälfte aller Bewohner der Sanktuario-Region von einem Erzengel getötet. Diablo IV spielt in einem arg ramponierten Sanktuarium, in dem das Leben zwar weitergeht, aber die Dinge offensichtlich nicht einfacher geworden sind. Das wird nur noch schlimmer, wenn die Dämonin Lilith zurückkehrt und sich erneut mit dem Engel Inarius anlegt. Die Entwickler sagen unheilvoll: „Die Menschheit ist ihr Schlachtfeld“.
Der Spieler kann natürlich einen ganz eigenen Charakter erstellen und hat auch ein Mitspracherecht, wie sich die Geschichte entwickelt. Lilith droht, Sanktuario zu zerstören; der Spieler wird versuchen, das zu verhindern. Gleichzeitig bleibt abzuwarten, ob man die Handlungen von Inarius und seinen Schergen gutheißen kann.