PlayStation sieht den Xbox Game Pass nicht als Bedrohung

PlayStation sieht den Xbox Game Pass nicht als Bedrohung Titel

Der Xbox Game Pass ist für viele Gamer einer der wichtigsten Gründe, sich eine Xbox zuzulegen. Berichten zufolge sieht PlayStation-Chef Jim Ryan den Dienst jedoch nicht als ernsthafte Bedrohung an.

Die Verkaufszahlen der PlayStation 5 sind sehr gut. Die Next-Gen-Konsole ist mehr als zwei Jahre nach ihrer Veröffentlichung immer noch fast nicht zu bekommen, obwohl die Knappheit an Halbleiterchips natürlich auch daran nichts geändert hat.

Zumindest flößt der Erfolg der PS5 dem CEO Jim Ryan viel Vertrauen ein. Wie Insider Gaming berichtet, soll der oberste PlayStation-Manager während einer Fragestunde mit Mitarbeitern einige bemerkenswerte Aussagen gemacht haben. Unter anderem sieht Ryan den Xbox Game Pass nicht als eine Bedrohung für PlayStation. „In zwei Jahren haben wir mehr PlayStation 5-Konsolen verkauft als sie Xbox Game Pass-Abonnenten gewonnen haben. Und das schon seit 6-7 Jahren!“

Mehr PlayStation Plus-Abonnenten

Laut Ryan ist PlayStation Plus auch viel erfolgreicher als das Gegenstück von Microsoft. So hat PS Plus beispielsweise fast 50 Millionen Abonnenten, während Game Pass laut Ryan „in den unteren Zwanzigern“ liegt. Seit der Einführung des neuen PlayStation Plus-Programms ist die Zahl der Plus-Abonnenten jedoch gesunken.

Die Aussagen sind vor allem deshalb bemerkenswert, weil Sony in letzter Zeit versucht hat, Microsoft als großen Konkurrenten in der Frage um Activision Blizzard darzustellen. Intern wird dem Vernehmen nach eine ganz andere Geschichte präsentiert.

 

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