Nintendo wird sexistisches Arbeitsumfeld vorgeworfen

Nintendo wird sexistisches Arbeitsumfeld vorgeworfen Titel

Nintendo of America wird vorgeworfen, ein sexistisches Arbeitsumfeld aufrechtzuerhalten. Davon würden vor allem weibliche Beschäftigte mit einem befristeten Vertrag betroffen sein. Zeugenaussagen zufolge klafft ohnehin schon eine Kluft zwischen Mitarbeitern mit und ohne Festanstellung, auch bei Befugnissen und Entlohnung, aber auch die weiblichen Beschäftigten ohne Festanstellung werden angeblich sexuell belästigt und diskriminiert, insbesondere von männlichen Kollegen mit unbefristeten Verträgen.

Beispielsweise erhalten männliche Mitarbeiter viel häufiger einen unbefristeten Vertrag als weibliche Mitarbeiter, und es werden regelmäßig sexistische Kommentare gemacht. So sei es beispielsweise mehrfach vorgekommen, dass männliche Kollegen über die Farbe der Unterwäsche weiblicher Kollegen diskutierten. Auch Mitarbeiterinnen ohne Vertrag wurde geraten, männlichen Kollegen mit unbefristeten Arbeitsverträgen nicht zu harsch abzuschlagen, wenn sie sich durchsetzen würden.

Es ist nicht das erste Mal, dass solche Geschichten bei Nintendo of America auftauchen. Doug Bowser, derzeit Chief Executive von NoA, bezeichnete die Berichte zuvor als „beunruhigend“. Nintendo hat angekündigt, die Angelegenheit aktiv zu untersuchen.

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