Netflix hat sich voll und ganz den Spiele-Franchises verschrieben, mit Serien von verschiedenen Spielen. So arbeitet das Unternehmen beispielsweise auch an einer Assassin's Creed-Serie, für die es allerdings noch keinen Showrunner gibt.
Spielefans haben in letzter Zeit mehrere Serien gesehen, die auf großen Franchises basieren. Zum Beispiel hat der Streaming-Dienst Shows wie Arcane, Castlevania, Cyberpunk Edgerunners und The Cuphead Show entwickelt. Serien, die alle auf beliebten Spielen beruhen. Und das ist noch nicht alles.
Tatsächlich arbeitet Netflix derzeit an vielen weiteren spielbezogenen Serien, darunter die Ubisoft-Projekte Splinter Cell und Assassin's Creed. Letzteres ist besonders wichtig, da es sich um die bei weitem größte Franchise von Ubisoft handelt. Aber es sieht leider nicht gut aus für die Serie.
Letztes Jahr wurde bekannt, dass Jeb Stuart als Showrunner für die Serie einspringen wird. Stuart war zuvor für Vikings Valhalla verantwortlich und schrieb für Die Hard und The Fugitive. Im Gespräch mit Collider wird nur klar, dass Stuart „nicht mehr an dem Projekt beteiligt“ ist.
Warum hat der Showrunner gekündigt?
Laut Stuart hat sein Weggang mit dem Umzug des Projekts von Los Angeles nach London zu tun. Das neue Team sollte Stuarts Vision übernehmen, anstatt eine eigene Serie daraus zu machen. Dem ehemaligen Showrunner zufolge ist es „fair“, dass das Team nun seine eigene Vision haben kann, und es war eine „gute und gemeinsame Entscheidung für beide Seiten“. Wer nun die Aufgaben von Stuart übernehmen soll, ist noch nicht klar. In jedem Fall wird es noch einige Zeit dauern, bis die Assassin's Creed-Serie auf Netflix zu sehen sein wird.
