Vor kurzem hat EA Sports die FIFA 23-Mannschaft des Jahres bekannt gegeben. Aber es gibt noch viel mehr Spitzenspieler in diesem Sport, darunter auch einige aufstrebende Talente. Deshalb werden die Fußballer der Zukunft jetzt mit den FIFA 23 Future Stars ins Rampenlicht gerückt.
Nach der Beförderung zum Team des Jahres in FIFA 23 klopfen die Versprechen der Zukunft an die Tür. Die EA Sports FIFA 23 Future Stars sind jetzt in FIFA Ultimate Team verfügbar. Das diesjährige Team 1 besteht aus 14 der größten Talente im Alter von bis zu 23 Jahren, die bewiesen haben, dass sie das Zeug dazu haben, sich zu großen Persönlichkeiten zu entwickeln.
Unter anderem sind Mohammed Kudus (Ajax), Julian Alvarez (Manchester City), Vitinha (Paris Saint-Germain) und Karim Adeyemi (Borussia Dortmund) in der Mannschaft zu finden. Ab sofort können FIFA 23-Fans die nächste Generation von Fußballstars in ihren Kader aufnehmen, deren Potenzial sich in der Bewertung niederschlägt.
Dies ist die vollständige Liste der Spieler von FIFA 23 Future Stars Team 1:
- Julián Álvarez (Manchester City)
- Vitinha (Paris Saint-Germain)
- Karim Adeyemi (Borussia Dortmund)
- Joško Gvardiol (RB Leipzig)
- Djed Spence (Rennes)
- Mykhailo Mudryk (Chelsea)
- Gavi (FC Barcelona)
- Mohammed Kudus (Ajax)
- Diogo Costa (FC Porto)
- Anthony Elanga (Manchester United)
- Pierre Kalulu (Milan)
- Wilfried Singo (Torino)
- Marc Guéhi (Crystal Palace)
- Fran García (Rayo Vallecano)
Borussia Dortmunds Stürmer Karim Adeyemi sagt: „Es ist eine Ehre, als Future Star ausgewählt zu werden, vor allem, wenn man sich ansieht, wer in den vergangenen Jahren im Team gelandet ist und was sie erreicht haben. Das spornt mich an, noch härter zu arbeiten und in ihre Fußstapfen zu treten.
Frühere junge Stars in Future Stars
Future Stars wählt jedes Jahr mehrere junge Talente aus der Welt des Fußballs aus, die das Potenzial haben, sich zu Weltstars zu entwickeln. Einige frühere Future Stars haben es bereits geschafft, sich einen Namen zu machen, darunter Jude Bellingham, Ibrahima Konaté, Aurélien Tchouaméni, Lautaro Martinez und Phil Foden.