Witcher 3: Szenen einer Ehe – Komplettlösung mit allen Rätseln, Bosskämpfen und Entscheidungen

Die Quest „Szenen einer Ehe“ gehört zu den emotionalsten und aufwendigsten Missionen der Hearts-of-Stone-Erweiterung von The Witcher 3: Wild Hunt. Geralt muss für Olgierd von Everec eine lilafarbene Rose beschaffen, die dieser seiner Frau Iris beim letzten Treffen geschenkt hat. Was zunächst wie eine einfache Aufgabe klingt, entpuppt sich als düstere Reise durch das verfallene Von-Everec-Anwesen, eine surreale Gemäldewelt und die tragischen Erinnerungen einer zerbrochenen Ehe. In dieser Komplettlösung erfahrt ihr Schritt für Schritt, wie ihr alle Rätsel löst, die drei Bosskämpfe übersteht und welche Konsequenzen die finale Entscheidung um die Rose hat.

Voraussetzungen und Vorbereitung

„Szenen einer Ehe“ wird automatisch freigeschaltet, sobald ihr sowohl „Tote leben länger“ als auch „Sesam, öffne dich!“ abgeschlossen habt. Das empfohlene Level liegt bei 35, wobei ihr mit guter Ausrüstung auch etwas darunter bestehen könnt. Da die Quest drei Bosskämpfe und mehrere kleinere Gefechte enthält, solltet ihr vor dem Start einige Vorbereitungen treffen.

Meditiert vor Questbeginn, um alle Tränke und Bomben aufzufüllen. Packt euch außerdem Reparatursets für eure Waffen ein, denn in der gemalten Welt könnt ihr zwar meditieren (und damit Tränke auffüllen), aber es gibt keinen Schmied in der Nähe. Folgende Ausrüstung ist besonders hilfreich:

Reliktöl für euer Silberschwert steigert den Schaden gegen den Pedell erheblich. Geisteröl hilft gegen die Erscheinung aus dem Gemälde. Der Quen-Schild ist in allen drei Bosskämpfen euer wichtigster Verbündeter, da er verhindert, dass Gegner sich durch Treffer heilen. Tränke wie Donnerschlag (mehr Angriffskraft) und Schneesturm (Zeitlupe bei erfolgreicher Ausweichbewegung) verschaffen euch zusätzliche Vorteile.

Das Von-Everec-Anwesen erkunden

Reist zum Von-Everec-Anwesen nordöstlich von Oxenfurt in Velen. Am Haupttor angekommen, hört ihr einen Mann schreien. Es handelt sich um einen Dieb, der auf der Mauer steht und nach seinem Partner ruft. Sprecht mit ihm und betretet anschließend das Gelände durch das Loch in der nördlichen Mauer.

Im Vorgarten könnt ihr mit euren Hexersinnen verschiedene Stellen untersuchen: den Brunnen, die Sitzbank, Bienenstöcke, eine verrottete Staffelei und frische Düngersäcke. Keine dieser Stellen bringt euch direkt zur Rose, aber sie liefern interessante Details über das überraschend gut gepflegte Anwesen. Die lilafarbene Rose ist nirgendwo im Garten zu finden.

Geht zur Eingangstür des Herrenhauses. Mit euren Hexersinnen entdeckt ihr eine zerbrochene Lampe und Schleifspuren, die um das Haus herum zum Hintergarten führen. Folgt den Spuren, öffnet das Tor zum Hintergarten und bereitet euch auf den ersten Bosskampf vor.

Bosskampf: Der Pedell

Der Pedell (im Englischen „The Caretaker“) ist ein augenloser, grotesker Hüter des Anwesens, der mit einer riesigen Schaufel kämpft. Er gehört zu den härtesten Bosskämpfen in The Witcher 3 und sollte auf keinen Fall unterschätzt werden.

Warum der Pedell so gefährlich ist: Jeder Treffer, den der Pedell landet, heilt ihn. Das bedeutet, dass ihr es euch schlichtweg nicht leisten könnt, getroffen zu werden. Quen ist daher unverzichtbar, da Treffer gegen euren Schild den Pedell nicht heilen.

Phase 1 – Grundangriffe: Der Pedell schwingt seine Schaufel in langsamen, aber verheerenden Schwüngen. Haltet Abstand und wartet auf seine Spezialangriffe. Wenn er die Schaufel über den Kopf schwingt und in den Boden rammt (erkennbar an blau leuchtenden Linien am Boden), bleibt die Waffe kurz im Boden stecken. In diesem Zeitfenster von etwa fünf Sekunden könnt ihr drei bis vier starke Schläge landen. Danach sofort ausweichen, denn er folgt oft mit einer Schockwelle. Sein Sturmangriff, bei dem er auf euch zustürmt, bietet ein kürzeres Fenster von etwa drei Sekunden.

Phase 2 – Geisterbeschwörung: Ab etwa einem Drittel seiner Lebensenergie und dann erneut bei der Hälfte beschwört der Pedell dunkle Geisterfiguren auf dem Schlachtfeld. Diese Geister sind neutral, aber der Pedell tötet sie mit einem einzigen Schlag, um sich massiv zu heilen. Ihr müsst die Geister schneller eliminieren als er. Nutzt die Armbrust oder schnelle Schwertangriffe und orientiert euch an der Minikarte, um alle Geister zu finden. Während der Beschwörungsphase ist der Pedell selbst immun gegen eure Angriffe.

Zusammenfassung der Strategie: Reliktöl auftragen, Quen permanent aktiv halten, nur nach Spezialangriffen zuschlagen, Geister sofort eliminieren. Andere Zeichen wie Igni, Yrden oder Axii sind gegen den Pedell weitgehend wirkungslos. Aard kann ihn kurz taumeln lassen, ist aber kein entscheidender Vorteil.

Nach dem Sieg über den Pedell erscheinen eine schwarze Katze und ein schwarzer Hund, die mit Geralt sprechen. Sie bezeichnen sich als „Freunde des Hauses“ und verraten, dass Iris sich im Obergeschoss befindet. Nehmt den Schlüssel zur Hintertür vom Körper des Pedells und vergesst nicht, seine Waffe aufzusammeln: Der Spaten des Pedells heilt euch mit jedem Treffer um 10 % des verursachten Schadens – ein sehr nützliches Stahlschwert.

Bevor ihr ins Haus geht, schaut in der südöstlichen Ecke des Gartens unter der verfallenen Pergola nach. Dort findet ihr eine verzierte Haarbürste, die ihr später als Grabbeigabe verwenden könnt.

Das Herrenhaus und die Erscheinung aus dem Gemälde

Betretet das Haus durch die Hintertür. Im ersten Raum findet ihr auf dem Tisch Iris‘ Skizzenbuch – nehmt es mit, es ist ein weiterer möglicher Gegenstand für die spätere Beerdigung. An der Wand bemerkt ihr eine grün leuchtende Wolke, die aus einem Gemälde zu strömen scheint.

Geht die Treppe ins Obergeschoss hinauf. Kaum oben angekommen, springt Iris‘ Geist aus einem Wandgemälde hervor. Untersucht die Bilder im Flur und betretet den einzigen zugänglichen Raum im Südosten. Über den Balkon gelangt ihr in den nächsten Raum und dann in einen Flur, wo der zweite Bosskampf beginnt.

Bosskampf: Die Erscheinung aus dem Gemälde – Diese Geistererscheinung ist deutlich einfacher als der Pedell. Wirkt Yrden, um den Geist verlangsamen und verwundbar machen zu können, und schlagt dann mit schnellen Angriffen zu. Geisteröl auf dem Silberschwert erhöht euren Schaden zusätzlich. Die Erscheinung hat zwei Hauptangriffe: einen Ausfallschritt und eine Serie von Krallenhieben. Weicht diesen aus und kontert mit schnellen Schlägen.

Nach dem Kampf findet ihr in einem der Räume im Obergeschoss die sterblichen Überreste von Iris von Everec auf einem Bett. Untersucht sie und verlasst dann das Haus über die Eingangstür.

Iris begraben – der richtige Ort und die Grabbeigabe

Im Vorgarten sind drei mögliche Orte für das Grab markiert: die Sitzbank im Nordosten, das Blumenbeet im Norden und die Holzstaffelei unter einem Baum im Nordwesten. Nur der Platz bei der Staffelei eignet sich als Grabstätte, was die beiden Tiergeister bestätigen.

Anschließend könnt ihr einen von drei gesammelten Gegenständen auf das Grab legen:

  • Iris‘ Skizzenbuch (gefunden auf dem Tisch im Erdgeschoss)
  • Die verzierte Haarbürste (gefunden unter der Pergola im Garten)
  • Iris‘ Lieblingslippenstift (gefunden im Obergeschoss)

Alle drei Gegenstände funktionieren und Iris wird einen kurzen Kommentar dazu abgeben. Die Wahl hat keinen Einfluss auf den weiteren Questverlauf. Die nicht gewählten Gegenstände werden zu nutzlosem Plunder.

Nach der Beerdigung erwacht Iris‘ Geist und erschafft ein magisches Portal in eine surreale, gemalte Welt, die dem Anwesen nachempfunden ist. Folgt ihr durch das Portal.

Die gemalte Welt – Alle Erinnerungen wiederherstellen

In der gemalten Welt müsst ihr sieben Haupterinnerungen (plus eine optionale achte) von Iris wiederherstellen. Jede Erinnerung ist eine eingefrorene Szene, in der etwas fehlt oder falsch ist. Mit euren Hexersinnen findet ihr die fehlenden Gegenstände in der Umgebung und platziert sie korrekt.

Wichtiger Hinweis: In der gemalten Welt könnt ihr technisch nicht meditieren, aber allein das Öffnen des Meditationsmenüs füllt eure Tränke und Bomben wieder auf und regeneriert Lebensenergie.

Erinnerung 1: Die Malerin und der Poet (Gartenpavillon – optional)

Im nordöstlichen Bereich des Vorgartens sitzt Olgierd auf einer Bank, während Iris an einer Staffelei malt. Auf der Balustrade des Pavillons findet ihr eine Malerpalette und ein Buch. Legt die Palette auf den Tisch neben Iris und gebt das Buch Olgierd. Diese Erinnerung ist optional, bringt euch aber 100 EP und zählt für das Achievement „Kurator der Albträume“.

Erinnerung 2: Am Brunnen

Geht in den Garten hinunter zum Brunnen, wo Iris und Olgierd erneut als eingefrorene Szene warten. Am Brunnen liegt ein Glas. Nehmt es auf und gebt es Iris in die Hand. Danach werden die beiden anstoßen und die Erinnerung wird lebendig. Im Anschluss müsst ihr mehrere Arachnomorphe (Spinnen) bekämpfen, darunter eine größere Mutterspinne. Dieser Kampf ist machbar, aber achtet darauf, euch nicht von den kleineren Spinnen umzingeln zu lassen.

Erinnerung 3: Die Festtafel

Der Weg führt euch zurück ins Haus zum Speisesaal, wo ein Festmahl mit Iris‘ Eltern stattfand. Betrachtet das große Gemälde an der Wand, es zeigt euch den Soll-Zustand der Szene. Entzündet das Feuer im Kamin (per Interaktion oder Igni) und zündet die Kerzenleuchter an der Wand an. Aber Achtung: Zündet nur die zwei Leuchter nahe dem Kamin an, neben denen die Gäste sitzen. Zündet ihr alle an, stimmt die Szene nicht mit dem Gemälde überein. Nach der Erinnerungssequenz greift euch eine ätherische Erscheinung an.

Erinnerung 4: Das Schlafgemach

Im Obergeschoss findet ihr eine Szene im Schlafzimmer. Im Raum liegen drei Gegenstände: ein Nachthemd, eine Nachttischlampe und ein blutverschmiertes Handtuch. Nur das blutverschmierte Handtuch ist richtig. Nehmt es vom Boden nahe dem Bett auf und legt es auf den Tisch neben Olgierd.

Erinnerung 5: Das Maleratelier (Tableau Vivant)

Im angrenzenden Maleratelier müsst ihr ein Stillleben nachstellen, das dem Porträt von Olgierd auf der Staffelei entspricht. Vergleicht das Bild mit der Szene und sucht die fehlenden Dekorelemente. Im Raum findet ihr einen Glaskelch auf dem Stuhl an der Südwand und eine Obstschale auf dem Tisch an der Ostwand. Platziert die Gegenstände auf dem Tisch neben Olgierd in der richtigen Anordnung: die Trauben links, den Kelch in der Mitte und die Äpfel rechts.

Erinnerung 6: Das Studierzimmer und das Pentagramm

In Olgierds Arbeitszimmer findet ihr ein teilweise ausgelöschtes Pentagramm auf dem Boden. Sucht mit den Hexersinnen nach Kreide (auf der Kommode) und Kerzen (am Fenster). Zeichnet den Kreis mit der Kreide nach und platziert dann die Kerzen innerhalb des Kreises um das Pentagramm herum. Nach einer Zwischensequenz geht das Zimmer in Flammen auf.

Flucht aus dem Feuer: Alle Türen sind blockiert. Dreht euch um und sucht nach dem verschneiten Gemälde an der Wand, aus dem Schneeflocken wehen. Interagiert damit, um in das Bild zu fliehen. Jetzt befindet ihr euch draußen in einem Schneesturm, der Geralt ständig Schaden zufügt. Ihr müsst schnell Unterschlupf finden. Rechts neben der Haupttreppe führt eine Falltür in den Keller – direkt darunter steht eine gespenstische Erscheinung, die euch den Weg weist.

Erinnerung 7: Der Keller – Der Ehevertrag

Im Keller findet ihr eine Szene, in der Iris‘ Vater steht, als würde er aus einer Schriftrolle vorlesen, während Olgierd mit leeren Händen sitzt. Sucht im Keller nach dem Ehevertrag und einem Becher. Gebt Olgierd den Becher und Iris‘ Vater den Ehevertrag. Danach müsst ihr mehrere Ghul-Erscheinungen besiegen.

Erinnerung 8: Das letzte Abendmahl

Die letzte Erinnerungsszene spielt im Speisezimmer im Osten des Gebäudes. Die schwarze Katze und der schwarze Hund nehmen ihre Positionen ein und geben euch Hinweise. Im Raum findet ihr eine kleine Schüssel, eine große Schüssel und ein Essenstablett. Platziert sie wie folgt:

  • Kleine Schüssel → vor die Katze (links von Iris)
  • Große Schüssel → vor den Hund (rechts von Iris)
  • Essenstablett → in die Hände des Pedells

Iris von Everecs größte Angst – Der finale Bosskampf

Nachdem alle Erinnerungen wiederhergestellt sind, betretet den angrenzenden Salon und lest Olgierds Abschiedsbrief auf dem Tisch. Als Geralt den Brief aufhebt, erlischt das Licht und es erscheinen sechs ätherische Abbilder von Olgierd – Iris‘ größte Angst, die Monstrosität, zu der ihr Ehemann geworden ist.

Die Kampfmechanik: Zu Beginn ist nur ein Olgierd aktiv, die anderen fünf sind in einer Art Starre. Sie erwachen erst, wenn ihr entweder den aktiven Olgierd besiegt (dann wird der nächste automatisch aktiv) oder wenn ihr versehentlich einen inaktiven trefft. Vermeidet es unbedingt, mehrere gleichzeitig zu aktivieren, da schon ein einzelner Olgierd eine ernsthafte Bedrohung darstellt.

Taktik für den Kampf: Zieht euch mit dem aktiven Olgierd in eine Ecke des Raumes zurück, möglichst weit weg von den inaktiven Figuren. Die Olgierds kämpfen mit Schwert und beherrschen schnelle Kombos, einen Sturmangriff mit Zick-Zack-Bewegung und einen Sandangriff, der euch betäubt (erkennbar am roten Leuchten).

Die ersten vier Kopien sind vergleichsweise einfach. Pariert ihre normalen Angriffe und kontert mit drei Schlägen, bevor ihr dem Sandangriff ausweicht. Die letzten beiden Kopien sind deutlich stärker, parieren eure Angriffe häufiger und erlauben nur noch einen Gegenschlag nach einer Parade. Setzt bei diesen auf Quen und Ausweichen statt auf Paraden. Der Schneesturm-Trank (Blizzard) verlangsamt eure Gegner und verschafft euch wertvolle Reaktionszeit.

Achievement „Wenn viele gegen einen…“: Wer alle sechs Olgierds gleichzeitig bekämpft, erhält ein verstecktes Achievement. Dazu müsst ihr alle inaktiven Figuren mit einem Schwerthieb aufwecken. Das ist extrem schwierig und nur für erfahrene Spieler empfehlenswert.

Die Entscheidung: Rose nehmen oder bei Iris lassen?

Nach dem Kampf sprecht ihr mit Iris. Es folgt einer der emotional intensivsten Momente der gesamten Erweiterung. Ihr steht vor der Wahl: Nehmt ihr die Rose oder lasst ihr sie bei Iris?

Option 1: Die Rose nehmen

Bittet Iris um die Rose und sie überreicht sie euch freiwillig, obwohl das bedeutet, dass sie und die gemalte Welt verschwinden werden. Die schwarze Katze und der schwarze Hund werden von ihrem Dienst befreit. Als Dank geben sie Geralt einen kryptischen Rat mit auf den Weg, der im Finale von Hearts of Stone entscheidend wird: „Sucht euer Heil im Glas, das nicht zerbrechen kann.“ Iris findet endlich ihren Frieden und Geralt kehrt mit der echten Rose in die reale Welt zurück.

Option 2: Die Rose nicht nehmen

Wählt ihr „Ich kann die Rose nicht nehmen“, versuchen Katze und Hund euch umzustimmen. Ihr könnt sie fragen, warum sie so darauf bestehen, und erfahrt mehr über ihre Situation. Danach bekommt ihr eine zweite Chance, euch zu entscheiden. Bleibt ihr bei eurer Entscheidung, behält Iris die Rose und verbleibt in ihrer gemalten Welt. Geralt kehrt in die Realität zurück und stellt fest, dass sich das Gemälde im Anwesen verändert hat: Es zeigt nun Iris mit der Rose in der Hand. Geralt schneidet das Porträt aus dem Rahmen und nimmt es als Ersatz für die echte Rose mit zu Olgierd.

Welche Option ist besser?

Beide Optionen erfüllen die Quest und bringen euch 500 EP. Es gibt kein „richtig“ oder „falsch“ – die Wahl spiegelt eure persönliche Moral wider. Die Rose zu nehmen befreit sowohl Iris als auch die Tiergeister, bedeutet aber das Ende ihrer Existenz. Die Rose zu lassen bewahrt Iris‘ Welt, aber Katze und Hund bleiben an ihren Dienst gebunden. Für das Finale von Hearts of Stone ist relevant: Den Hinweis über das Glas erhaltet ihr nur, wenn ihr die Rose nehmt. Ohne diesen Tipp ist das Rätsel im Finale zwar lösbar, aber deutlich schwieriger zu erraten.

Nach der Quest

Egal wie ihr euch entscheidet, die Quest endet und „Was ein Mann sät…“ wird freigeschaltet. Verlasst das Anwesen durch das Loch in der Mauer im Norden, durch das ihr zu Beginn hereingekommen seid. Die regulären Tore lassen sich nicht öffnen.

Alle sammelbare Gegenstände auf einen Blick

  • Spaten des Pedells – Stahlwaffe vom besiegten Pedell im Hintergarten (heilt 10 % des verursachten Schadens)
  • Iris‘ Skizzenbuch – Tisch im Erdgeschoss des Herrenhauses (Grabbeigabe)
  • Verzierte Haarbürste – Unter der Pergola im südöstlichen Garten (Grabbeigabe)
  • Iris‘ Lieblingslippenstift – Obergeschoss des Herrenhauses (Grabbeigabe)
  • Kleiner Runenstein – Im beschädigten Zimmer im Obergeschoss

Häufige Probleme und Tipps

Der Pedell heilt sich ständig vollständig: Stellt sicher, dass Quen permanent aktiv ist. Greift nur nach seinen Spezialangriffen an, wenn die Schaufel im Boden steckt. Eliminiert beschworene Geister sofort mit der Armbrust.

Ich finde den Ausgang aus dem brennenden Zimmer nicht: Dreht euch um und sucht das Gemälde mit dem Schneemotiv. Es ist das einzige interaktive Objekt im Raum und euer Fluchtweg.

Im Schneesturm sterbe ich sofort: Lauft nicht zur Haupttür, sondern sucht rechts neben der Treppe nach einer Falltür, die in den Keller führt. Die gespenstische Erscheinung darüber dient als Orientierungspunkt.

Mehrere Olgierds sind gleichzeitig aktiv: Vermeidet Flächenangriffe wie Igni oder Bomben im Endkampf. Kämpft nur mit dem Schwert und zieht den aktiven Olgierd in eine Ecke, weit weg von den inaktiven Figuren.

Ich finde die richtige Kerzenanzahl für die Festtafel nicht: Schaut euch das Gemälde an der Wand genau an. Nur die zwei Leuchter nahe dem Kamin sollen brennen, nicht alle im Raum.

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