Warner Bros. versucht schon seit Jahren, mit DC im MCU zu konkurrieren. Es will nicht so recht gelingen, und das Unternehmen hat mit vielen Problemen zu kämpfen. Zack Snyders „Justice League“ zum Beispiel bereitet Warner Bros. große Sorgen. Es gibt viele aktuelle Probleme mit dem DCEU, wie die Absage von Batgirl und die Zweifel, was mit The Flash geschehen soll, gezeigt haben.
Doch auch Warner Bros. Discovery hat es mit einem Problem zu tun, das nun schon fünf Jahre alt ist. Zum einen hat die Rezeption von Justice League noch immer große Auswirkungen. Die Version von Justice League, die 2017 herauskam, wurde ziemlich mies aufgenommen. Viele Fans waren jedoch der Meinung, dass es ein besserer Film geworden wäre, wenn Regisseur Zack Snyder, der das Projekt aufgrund privater Umstände verlassen musste, den Film hätte fertigstellen können.
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Es wurde eine Kampagne gestartet, um Warner Bros. davon zu überzeugen, den sogenannten „Snyder Cut“ zu veröffentlichen, was das Studio schließlich mit Zack Snyders Justice League (2021) tat.
Warum bereut Warner Bros. die Produktion von Zack Snyders Justice League?
Doch laut Variety bedauert Warner Bros. diesen Schritt sehr. Die Existenz von Zack Snyders Justice League hat die Snyder-Fans nicht zufriedengestellt, sondern zu einer neuen Kampagne geführt, um Snyder wieder die Leitung des DCEU zu übertragen. Das wird nicht passieren, aber die Fans bleiben lautstark. Das führt zu negativer Publicity, und es ist nicht einfach, diese zu übertönen. Obwohl es viele populäre DC-Filme gibt, will das DCEU immer noch nicht so populär sein wie das MCU. Verärgerte Snyder-Fans können daher leicht die weitgehend zufriedenen Zuschauer übertönen.