Virtual Desktop ist jetzt Meta Quest 3-fähig

Virtual Desktop ist jetzt Meta Quest 3-fähig Titel

Wenn es darum geht, Standalone-Headsets wie das Quest 2 mit einem PC zu verbinden, ist Virtual Desktop eine der besten Apps dafür. Die von Guy Godin entwickelte App gibt es seit 2016, und der Entwickler hat ihre Fähigkeiten in dieser Zeit kontinuierlich verbessert und erweitert. Mit der Veröffentlichung von Meta Quest 3 in der nächsten Woche hat Virtual Desktop gerade ein großes Update erhalten, das die offizielle Unterstützung sicherstellt.

Wie Godin auf X (früher Twitter) verrät, konzentriert sich das Update v1.29 für Virtual Desktop hauptsächlich auf die Unterstützung von Quest 3. Das bedeutet, dass AV1-Codec-Unterstützung, 120fps in allen Umgebungen, höhere Auflösungen und mehr hinzugefügt werden. Die Aufnahme der AV1-Codec-Unterstützung soll eine bessere Bildqualität im Vergleich zu HEVC gewährleisten. Außerdem soll sie laut Entwickler die Fortbewegung in VR-Spielen verbessern und stabilisieren.

Das Update vergisst auch die anderen Quest-Geräte nicht. Face- und Eye-Tracking werden nun auch auf dem Quest Pro unterstützt, außerdem gibt es eine Bildschirmtransparenz-Option für Quest- und Pico-Headsets.

Meta Quest 3 spezifische Funktionen

  • AV1-Unterstützung; dies erfordert einen Grafikprozessor der Serien Nvidia 4000 oder AMD 7000
  • AV1 bietet eine bessere Bildqualität bei gleicher Bitrate im Vergleich zu HEVC
  • Die Kodierungs-/Dekodierungszeiten sind stabiler, so dass es beim Teleportieren/Bewegen in Spielen weniger Schluckauf gibt.
  • Es ist etwas anspruchsvoller für Ihren Grafikprozessor, so dass Sie möglicherweise nicht in der Lage sind, die gleichen Auflösungen/Bildraten wie bei HEVC auf Karten mit geringerer Leistung zu erreichen.
  • Die maximale Bitrate wurde bei allen Codecs auf 200 Mbps und bei H.264+ auf 400 Mbps erhöht.
  • Neue gottgleiche Qualität (wie bei Quest Pro), aber mit bis zu 120 fps nutzbar
  • Snapdragon Game Super Resolution kann mit allen VR-Grafikqualitätsoptionen verwendet werden
  • Sie können 120 fps im Desktop-/Videomodus in allen Umgebungen verwenden, nicht nur in den ersten 4Alle Umgebungen werden jetzt mit viel höheren Auflösungen gerendert

Zusätzliche Funktionen

  • Gesichts-/Augenverfolgung mit VRChat auf Quest Pro (über VRCFaceTracking)
  • Passthrough-Umgebung auf Pico
  • Neuer virtueller Assistent, der Fragen im Zusammenhang mit Virtual Desktop in vielen Sprachen beantworten kann
  • Türkische und russische Tastaturlayouts hinzugefügt
  • Nvidia-Einstellungen werden jetzt automatisch gespeichert/wiederhergestellt
  • Kompatibilität mit Onward (Steam) beim Starten über den Reiter GAMES behoben

 

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