Die US-Behörde FTC wird wahrscheinlich eine Kartellklage einreichen, um die Übernahme von Activision Blizzard durch Microsoft zu verhindern. Melden Sie also drei Quellen an Pilitico. Die FTC möchte auf diese Weise die Macht von Microsoft als Technologieunternehmen einschränken.
Microsoft scheint bei der Übernahme von Activision Blizzard auf eine neue Blockade zu stoßen. Das Unternehmen, das hinter der Xbox steht, sieht sich in der Tat mit einer Kartellklage der FTC konfrontiert. Die Regierungsbehörde, die kontrolliert, ob große Übernahmen wie diese genehmigt werden, würde das Geschäft blockieren wollen.
Die FTC soll skeptisch gegenüber Microsofs Argumenten für die Genehmigung der Übernahme sein. Offiziell hat die FTC noch nicht auf den Bericht von Pilitico geantwortet. Auch Microsoft hat sich noch nicht zu einer möglichen Blockade geäußert.
Microsoft-Activision-Deal noch lange nicht abgeschlossen
Sollte die FTC den Deal befürworten, ist dies die nächste Hürde, die Microsoft nehmen muss, damit das Geschäft zustande kommt. Auch das Vereinigte Königreich prüft das Abkommen genauer und fragt sich, ob es genehmigt werden kann. Auch die Europäische Union ist von den Argumenten Microsofts noch nicht überzeugt. Letztere wird eine eingehende Untersuchung einleiten, um zu prüfen, ob das Geschäft genehmigt werden sollte.
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Die so genannte zweite Phase der Untersuchung hat damit begonnen. In der EU gibt es vor allem Bedenken hinsichtlich des fairen Wettbewerbs zwischen den Unternehmen, der durch den Deal gefährdet werden könnte. Auch die FTC scheint jetzt darüber zu stolpern. Brasilien und Saudi-Arabien haben die Übernahme jedoch bereits genehmigt.
