Die Systemanforderungen für die PC-Version von Borderlands 4 wurden bekannt gegeben.
Die Systemanforderungen wurden auf der Steam-Seite des Spiels veröffentlicht. Sie können unten gefunden werden:
Minimale Systemanforderungen:
- Erfordert einen 64-Bit-Prozessor und ein 64-Bit-Betriebssystem
- Betriebssystem: Windows 10 / Windows 11
- Prozessor: Intel Core i7-9700 / AMD Ryzen 7 2700X
- Speicher: 16 GB RAM
- Grafikkarte: NVIDIA GeForce RTX 2070 / AMD Radeon RX 5700 XT
- Speicherplatz: 100 GB verfügbarer Speicherplatz
- Zusätzliche Hinweise: 64-Bit-Prozessor und -Betriebssystem erforderlich, sowie 8 oder mehr CPU-Kerne für den Prozessor. Außerdem sind 8 GB VRAM für die Grafik und SSD-Speicherplatz erforderlich.
Empfohlene Systemvoraussetzungen:
- Erfordert einen 64-Bit-Prozessor und -Betriebssystem
- Betriebssystem: Windows 10 / Windows 11
- Prozessor: Intel Core i7-12700 / AMD Ryzen 7 5800X
- Speicher: 32 GB RAM
- Grafikkarte: NVIDIA GeForce RTX 3080 / AMD Radeon RX 6800 XT
- Speicherplatz: 100 GB verfügbarer Speicherplatz
- Zusätzliche Hinweise: 64-Bit-Prozessor und -Betriebssystem erforderlich, sowie 8 oder mehr CPU-Kerne für den Prozessor. Außerdem sind 8 GB VRAM für die Grafik und SSD-Speicherplatz erforderlich.
In Borderlands 4 kehrt die Cel-Shading-Grafik der vorherigen Teile zurück. Auch die Beuteauswahl soll umfangreicher als je zuvor sein. Das Spiel wird wieder alleine und im Vier-Spieler-Koop spielbar sein und wieder viele Feuergefechte, Welterkundung und einen „eklektischen Cast von alten und neuen unvergesslichen Charakteren“ bieten. Das Spiel wird am 12. September für die PlayStation 5, die Konsolen der Xbox-Serie und den PC sowie zu einem noch unbekannten Zeitpunkt für die Nintendo Switch 2 erscheinen. Alles, was wir über Borderlands 4 wissen, findest du hier.
Jacco hat sich kürzlich an eine Vorschauversion von Borderlands 4 gemacht: „Die auffälligste Änderung ist natürlich, dass ich Pandora für den neuen Planeten Kairos verlassen habe. Ich konnte zwar nur einen kleinen Teil des Planeten erkunden – wo der so genannte Timekeeper die Bevölkerung mit implantierten Chips unter seiner Fuchtel hält -, aber es ist ein schöner Gedanke, dass die Zonen nun frei erkundet werden können. Natürlich bestand der Vorgänger aus mehreren Planeten, aber die ständige Schnellreise (und die schreckliche Karte) haben das Gameplay von Borderlands 3 immer wieder unterbrochen. Jetzt ist es eine einzige nahtlose Welt.“
