Activision hat großes Vertrauen in RICOCHET Anti-Cheat. Die Software zur Bekämpfung von Cheatern wird ab dem Start von Call of Duty: Modern Warfare 2 aktiv und effektiver denn je sein, so der Publisher.
Call of Duty: Modern Warfare 2 wird am 28. Oktober veröffentlicht. Von nun an werden die Spieler auf möglichst faire Weise miteinander konkurrieren wollen. Um dies zu ermöglichen, hat Activision vor einem Jahr RICOCHET Anti-Cheat eingeführt.
RICOCHET in Call of Duty
Das Vorhandensein von Spielern, die Cheating-Software verwenden, ist seit Jahren ein Problem in Call of Duty. Aufgrund der Cross-Play-Funktionen ist dieses Problem nicht auf den PC beschränkt, auch PlayStation- und Xbox-Benutzer werden zunehmend Opfer von Hackern.
The latest #TeamRicochet progress report is here! We'll cover:
🛡 Learnings from the past year
🛡 Mitigation tactics available globally at launch
🛡 Recap from #MWII Beta
🛡 SMS security policyPlus more! Drop into the #CODBlog ➡️ https://t.co/le0r52OiJ1 pic.twitter.com/nARGKbjiE8
— Call of Duty (@CallofDuty) October 13, 2022
Ab dem 28. Oktober wird RICOCHET Anti-Cheat auf einer neuen, vereinheitlichten Kommandoplattform arbeiten, wie Activision mitteilt. Dies sollte dem Team hinter der Software mehr Möglichkeiten geben, Anpassungen vorzunehmen und effektiv mit neuen Entwicklungen umzugehen.
Die Software soll unter anderem neue spielinterne Maßnahmen zur Aufdeckung von Betrügern bieten. Wie das funktioniert, hat Activision in einem Blogpost erklärt. Beispiele für diese Maßnahmen sind Schadensschild, Tarnung und Entwaffnung. Um dies zu ermöglichen, werden Änderungen im PC-Kernel-Treiber der Software vorgenommen.
Die ersten Ergebnisse des überarbeiteten RICOCHET Anti-Cheats wurden während der Beta von Call of Duty: Modern Warfare 2 erzielt. An den beiden Wochenenden wurden bis zu 20.000 Konten gesperrt. Ab dem 16. November wird die Software auch in Call of Duty: Warzone 2 aktiv sein.