PlayStation Studios bereitet sich auf Investition vor

PlayStation Studios bereitet sich auf Investition vor Titel

Bis zum Ende des Geschäftsjahres 2025 plant Sony, 50 % seiner Investitionen in PlayStation Studios in die Entwicklung neuer IPs zu stecken. Dies wurde auf dem Investoren-Briefing enthüllt, auf dem Sony sagte, dass die Investition in neue IP Teil seiner allgemeinen Wachstumspläne ist und dass dies ein Bereich ist, in den das Unternehmen in den kommenden Jahren stark investieren möchte.

Sony hat sich bisher auf die Entwicklung bestehender IPs konzentriert. Im Jahr 2019 zum Beispiel flossen 77 % der Investitionen in bestehende und 23 % in neue Franchise-Unternehmen. Sony gleicht dies nun langsam aus. Bis zum Ende des Geschäftsjahres 2022 wird Sony 66 % in bestehende IPs und 34 % in neue IPs investieren, und bis Ende 2025 soll die Zahl genau 50 % betragen.

Dies ist eine weitere Bestätigung dafür, dass Sony großen Wert auf seine First-Party-PlayStation-Studios legt, denn bereits im Mai wurde bekannt, dass das Unternehmen weitere 300 Millionen Dollar in seine Entwickler investieren will, darunter God of Wars Santa Monica Studio oder Horizon: Forbidden West von Guerrilla Games.

Diese Investition ist von dem von Sony freigestellten Akquisitionsbudget getrennt, da Sony auch andere Studios erwerben möchte. Zuvor hatte es Bungie für 3,6 Milliarden Dollar übernommen und im vergangenen Jahr Studios wie Bluepoint und Housemarque erworben. Jim Ryan, Präsident von Sony Interactive Entertainment, sagte im April, dass weitere Übernahmen geplant seien.

Darüber hinaus erweitert das Unternehmen seine Franchises durch die Entwicklung von Fernsehserien, die auf bestehenden PlayStation-IPs basieren, darunter eine Serie für Horizon, God of War und Gran Turismo.

 

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