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Nacon RIG 800 Pro HS Headset Test – Kabellose Vielseitigkeit

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Nacon RIG 800 Pro HS Headset Test - Kabellose Vielseitigkeit Titel

Mit dem RIG 800 Pro HS bietet Nacon ein kabelloses Headset an, das eine lange Lebensdauer haben soll und ohne großen Aufwand angeschlossen werden kann. Ein wunderbares Headset also für Gamer, die schnell loslegen wollen. Ob das Unternehmen dieses Versprechen halten kann, lesen Sie im Testbericht zum Nacon RIG 800 Pro HS Headset!

Sound ohne Kabel

Headsets gibt es heutzutage in allen Formen, Größen und Preisen. Vom billigen und einfachen Einsteigermodell bis zum Flaggschiff, das alle erdenklichen Funktionen bietet. Ein immer stärker werdender Trend ist dabei die Umstellung auf kabellosen Sound. Sie müssen sich nicht mehr mit Kabeln herumschlagen, die im Weg sind, wenn Sie etwas trinken oder auf die Toilette gehen wollen.

Für diejenigen, die den Umstieg wagen wollen, bietet Nacon das RIG 800 Pro HS an. Für einen empfohlenen Verkaufspreis von 150 Euro erhalten Sie ein kabelloses Headset, das lange hält und zumindest die wichtigsten Funktionen bietet. Allerdings gibt es auch einige Aspekte, die Nacon hätte hinzufügen können.

Doch zunächst zum Unboxing, dem ersten Eindruck, den man bekommt, wenn man die RIG 800 Pro HS in die Hand nimmt. In dem recht großen Paket finden Sie eine Reihe von Dingen, die Ihnen den Einstieg erleichtern. Das RIG 800 Pro HS wird nicht nur mit dem Headset selbst, sondern auch mit einer Ladestation, einem USB-Empfänger, mit dem das Signal an das Headset gesendet wird, und einem USB-Kabel zum Aufladen des Headsets geliefert.

Leicht und bequem

Ein bemerkenswerter Punkt ist der USB-Typ, der für den Anschluss verwendet wird. Nacon hat sich hier für einen Micro-USB-Anschluss entschieden und kündigt 2022 ein neues Headset-Modell an, das ein wenig veraltet ist. USB-C ist bei den meisten Tech-Produkten mehr als etabliert und auch Konkurrenzmarken nutzen den neueren Anschluss ohne Probleme.

Glücklicherweise ist das Headset ansonsten recht angenehm zu bedienen. Der leichte Rahmen des Nacon RIG 800 Pro HS sorgt dafür, dass sich das Headset auch bei längeren Gaming-Sessions leicht auf dem Kopf anfühlt und so auch nach längerer Zeit kein drückendes Gefühl verursacht. Dies ist zum Teil auf das Kopfband zurückzuführen, das sich der Kopfform anpasst, um einen passgenauen Sitz zu gewährleisten. Außerdem sind die Ohrmuscheln in drei Stufen verstellbar, um die richtige Höhe und Breite für jeden Kopf einzustellen.

Die Ohrmuscheln selbst haben Polster, die am Rand mit Kunstleder verarbeitet sind und oben ein luftigeres Netz verwenden. Auf diese Weise sollten die Ohren ausreichend belüftet werden. Und die Erfahrungen halten, was sie versprechen. Nach einigen Wochen intensiver Tests, darunter auch einige heiße Sommernächte im letzten Sommer, waren die Ohren immer schön frisch.

Guter Klang, aber ohne Einstellungen

Komfort ist also schön und gut, aber wie sieht es mit dem Funktionspaket aus, das die RIG 800 Pro HS mitbringt? Nacon hält es mit diesem Modell ziemlich einfach. Das Headset wird über eine 2,4-GHz-Frequenz mit dem mitgelieferten Dongle verbunden, sodass das Audiosignal immer stabil am Headset ankommt und die Reichweite immer gut ist.

Das Headset ist außerdem für das 3D-Audio der PlayStation 5 optimiert. In der Praxis klingt das Headset sehr gut, mit einem ausgewogenen Klangprofil und guter 3D-Audio-Visualisierung. Es ist jedoch schade, dass es keine weitere Option gibt, um den Klang nach eigenen Vorstellungen zu optimieren. Dies ist etwas, was auch konkurrierende Marken anbieten und daher nicht fehl am Platz gewesen wäre. Vielleicht passen solche Anpassungsmöglichkeiten nicht zum Plug-and-Play-Prinzip des Nacon RIG 800 Pro HS.

Dieses Headset ist so konzipiert, dass es einfach anzuschließen und sofort zu benutzen ist. Der Dongle verbindet sich automatisch mit dem RIG, und von da an müssen Sie eigentlich nichts mehr tun. Die Benutzerfreundlichkeit ist bei Nacons Headset also sehr hoch. Dabei gibt das Unternehmen eine Akkulaufzeit von 24 Stunden an, bevor das Headset wieder an das Ladegerät angeschlossen werden muss. Und das ist keine Lüge.

Ladestation ist nicht toll

Das Nacon RIG 800 Pro HS hält erstaunlich lange durch und muss bei durchschnittlicher Nutzung manchmal erst nach ein oder zwei Wochen aufgeladen werden. Für den Fall, dass Sie darauf keine Lust haben, ist die mitgelieferte Ladestation eine Option, auch wenn ihre Leistung nicht ganz zufriedenstellend ist. Wenn alles angeschlossen ist, erfüllt die Station ihre Aufgabe gut, aber es gibt einen Haken.

Nacon möchte, dass Sie die Station an das von Ihnen verwendete Gerät anschließen. Sie können also den Dongle in den USB-Anschluss der Station stecken, um eine direkte Verbindung herzustellen. Aber sobald Ihre Konsole oder Ihr PC ausgeschaltet wird, verliert die Station ihre Stromversorgung. Sie müssen sich also plötzlich entscheiden, ob Sie Ihr Gerät zum Aufladen eingeschaltet lassen oder umständlich ein separates Kabel nehmen und das Headset auf diese Weise aufladen.

Mäßiger Spitzenreiter

Damit ist das Nacon RIG 800 Pro HS ein Audioprodukt geworden, das ein wenig zwiegespalten ist. Einerseits bietet Naconfür das Geld ein sehr komfortables Headset mit gutem Klang und einer erstaunlich langen Akkulaufzeit. Der zusätzliche Luxus, den man mit einer Ladestation erhält, scheint auf den ersten Blick auch sehr schön zu sein, aber die Bedienung hinterlässt bei uns immer noch Stiche in den Augen. Sie sollten nicht zwischen Konnektivität und Aufladung abwägen müssen.

Eine solche Ladestation sollte beides bieten, so dass der Mehrpreis für die Bereitstellung der Station genauso gut vom Kaufpreis hätte abgezogen werden können. Darüber hinaus ist auch die Wahl des Micro-USB-Anschlusses sehr veraltet. Unterm Strich bleibt das RIG 800 Pro HS ein solides kabelloses Headset für PC- und PlayStation-Spieler, das aber aufgrund seiner Stolpersteine nicht die blinde Empfehlung ist, die es hätte werden können.

 

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Nvidia stellt die Produktion von RTX 2060 und GTX 1660 ein

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Nvidia stellt die Produktion von RTX 2060 und GTX 1660 ein Titel

Insidern zufolge hat Nvidia die Produktion der RTX 2060 und GTX 1660 GPUs nun endgültig eingestellt. Damit verschwinden die Grafikkarten aus der niedrigen und mittleren Preisklasse langsam aber sicher.

Wird es nur noch teure Grafikkarten geben?

Dies wird in den geschlossenen Foren von BoardChannels behauptet (über WccfTech). Nvidia soll seinen Partnerherstellern signalisiert haben, dass die Boards der RTX 2060 (Super) und GTX 1660 (Super) nicht mehr hergestellt werden, obwohl es noch letzte Bestände zu verarbeiten gibt.

Nvidias Turing-Generation der Mittelklasse ist seit ihrem Start im Jahr 2019 nicht untätig gewesen. Beide Grafikkarten erhalten sechs Monate nach ihrem Erscheinen ein Super-Modell zum Aufrüsten, wobei eine zweite Revision für die RTX 2060 bereits vor einem Jahr erschienen ist. Die RTX 2060 (12 GB) erschien nach der Einführung eines RTX 3060-Nachfolgers, wahrscheinlich um den Druck auf die damals noch teuren Ampere-Karten zu verringern.

Unklar bleibt, wie es um die Turing-GPUs der unteren Leistungsklasse bestellt ist. Allem Anschein nach werden die GTX 1650 und sicherlich auch die GTX 1630 aus dem letzten Jahr immer noch bei Nvidia produziert, obwohl die Wahrscheinlichkeit groß ist, dass auch die Produktionsleistung irgendwann auf die Budgetangebote einer neueren Generation umgestellt wird.

Für die kürzlich eingeführte RTX 40-Generation (Ada Lovelace) gibt es noch keine klare Mittelklasse, geschweige denn ein Einstiegsmodell. Nvidia hat neulich die RTX 3060 mit GDDR6X-Speicher überarbeitet, was möglicherweise darauf hindeutet, dass das xx60-Modell der vorherigen Generation vorerst als Nvidias etwas günstigeres Portfolio dienen soll.

Gamer lieben die RTX 2060 und GTX 1660

Die Nvidia RTX 2060 und GTX 1660 sind nicht die besten Grafikkarten in Bezug auf die reine Leistung, aber beide werden von den Spielern mehr als die meisten anderen GPUs verwendet – das geht aus der neuesten Steam Hardware Survey von Valve hervor, die beide vor neueren Versionen wie der RTX 4080 platziert. Die GeForce RTX 3060 liegt zwar in Führung, aber es ist trotzdem beeindruckend zu sehen, dass zwei Karten aus dem Jahr 2019 ihre Popularität beibehalten.

Leider wird das Duo nicht mehr weitergeführt, da Nvidia den Fokus seiner „Produktverkaufsstrategie“ auf die RTX 3000-Produktion verlagern will (via Wccftech). Während die Einstellung älterer Produktlinien an sich nichts Ungewöhnliches ist, ist der RTX 2060 12GB Refresh des grünen Teams relativ brandaktuell.

Die RTX 2060- und GTX 1660-Produktion sollte fortgesetzt werden, bis die AIB-Lieferungen versiegen, und BoardChannels zufolge haben einige Händler ihre Bestände bereits geräumt. Im Gegensatz zur letztgenannten Karte sind die GTX 1650 und 1630 noch nicht auf dem Weg in den GPU-Ruhestand, aber es besteht die Möglichkeit, dass die 1660er-Geschwister in naher Zukunft nachziehen werden.

RTX 4000-GPUs könnten das nächste große Ding sein, aber Nvidia-CEO Jensen Huang hat zuvor verraten, dass RTX 3000 immer noch „Teil der neuen Familie“ ist. Mit anderen Worten, Ampere wird wahrscheinlich als kostengünstigere Alternative während Lovelace’s Zeit an der Spitze dienen, oder zumindest bis die RTX 4070 und gerüchteweise RTX 4050 auf der GPU-Szene ankommen.

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LG stellt 27-Zoll-OLED-Monitor mit 240 Hertz vor

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LG stellt 27-Zoll-OLED-Monitor mit 240 Hertz vor Titel

LG hat seinen ersten 27-Zoll-Oled-Monitor für Gamer mit einer Auflösung von 1440p bei 240 Hertz vorgestellt. Er besitzt eine Reaktionszeit von 0,03 Millisekunden und hat eine Auflösung von 1440p.

Der neue LG UltraGear Monitor, offiziell das Modell 27GR95QE-B, ist eines der ersten Oled-Displays in traditioneller Monitorform. Die beliebte Bildschirmtechnologie kennt man vor allem von großen Fernsehgeräten oder umgekehrt von kleineren High-End-Laptops. Mit einer Auflösung von 1440p bei 26,5 Zoll (110,8 Pixel pro Zoll) richtet sich der OLED-Monitor vor allem an PC-Spieler.

Fokus auf Gamer

LGs Fokus auf den Gamer spiegelt sich in der hohen Bildwiederholrate von 240 Hertz sowie der Verkürzung der Reaktionszeit wider. Das sind laut LG nur 0,03 Millisekunden (GtG), was wiederum etwas weniger ist als die 0,1 Millisekunden, die viele aktuelle OLED-Panels versprechen. Hinzu kommt die Kompatibilität für AMD FreeSync Premium und Nvidia G-Sync.

Noch ist unklar, welche (Spitzen-)Helligkeiten LG mit dem neuen Panel verspricht, sicher ist jedoch ein typisches Kontrastverhältnis von 1.500.000:1 und die Unterstützung von HDR10-Inhalten. Außerdem soll das OLED-Panel mindestens 98,5 Prozent der DCI-P3-Farbskala abdecken.

Auf dem veröffentlichten Bildmaterial sind auch schon die Ein- und Ausgänge des Monitors zu sehen: zwei HDMI-Anschlüsse, ein DisplayPort, ein optischer Ausgang und Durchschleifmöglichkeiten für zwei USB-Anschlüsse. Es ist noch unklar, um welche genauen Versionen der Bildeingänge es sich handelt, aber vermutlich sind sie identisch mit anderen aktuellen UltraGear-Monitoren: hdmi 2.1 und DisplayPort 1.4. Auf der Rückseite befindet sich auch die wiederkehrende LG ‚Hexagon‘ rgb Beleuchtung.

Der 27GR95QE-B von LG wird in manchen Shops für 699 € angeboten, wie zum Beispiel bei coolblue.de und unterbietet damit seinen Originalpreis von 999 US-Dollar. Vielleicht gibt es ihn sogar bei Black Friday Angeboten. Auf der LG-Website wird der Monitor so angepriesen:

Steigert euer Gaming mit dem 27-Zoll-OLED-Gaming-Monitor von LG, der sich durch höchste Geschwindigkeit und beste Bildqualität auszeichnet. Dieser 16:9-Gaming-Monitor (27GR95QE-B) kombiniert die schnellsten Funktionen der renommierten OLED-Displays von LG wie 240 Hz Bildwiederholfrequenz und 0,03 ms Reaktionszeit mit der Leistung der UltraGear-Gaming-Funktionen wie sNIDIA G-SYNC-Kompatibilität und AMD FreeSync Premium. Vervollständigt eure Kampfstation mit dem 27-Zoll-OLED-Gaming-Monitor mit schneller, zuverlässiger Leistung ohne Abstriche bei der Grafikqualität.

Lasst euch nicht von einem langsamen Monitor aufhalten. Erzielt eure persönliche Bestleistung mit einem 1440p-Monitor, der mit eurem Gameplay Schritt hält. Der 27-Zoll-OLED-Gaming-Monitor ist die umfassende Gaming-Lösung, die euch einen Wettbewerbsvorteil verschafft. Dieser QHD-Gaming-Monitor bietet eine hohe Bildwiederholfrequenz von 240 Hz und eine Reaktionszeit von 0,03 ms für flüssige Gaming-Bewegungen und atemberaubende Grafiken. Dieser 16:9-Gaming-Monitor bietet außerdem erstklassige Bildqualität mit HDR/DCI-P3 und einem Kontrastverhältnis von 1,5M:1. Dieser QHD-Gaming-Monitor bietet eine hohe Auflösung, eine hohe Bildwiederholrate und eine niedrige Reaktionszeit für erstklassiges Gaming.

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HP Victus 16 Test – Erschwingliches Kraftpaket?

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HP Victus 16 Test - Erschwingliches Kraftpaket? Titel

Die Preise für einige Gaming-Laptops sind in die Höhe geschossen. Mit dem HP Victus 16 versucht HP, eine erschwingliche Version anzubieten. Ob sich das Gerät auch für Sie lohnt, können Sie jetzt in unserem HP Victus 16 Test lesen. Im Laufe der Jahre haben wir viele Premium-Notebooks in den Händen gehabt, die mehrere tausend Euro kosten. Wenn man das HP Victus 16 aus der Schachtel nimmt und in die Hand nimmt, könnte man meinen, dass das Gerät in die gleiche Preisklasse fällt.

HP hat den Gaming-Laptop in der Tat schlank und elegant gestaltet, ohne seltsame Formen oder RGB-Beleuchtung. Der einzige Hinweis darauf, dass es sich nicht um ein Business-Notebook von HP handelt, ist das große Victus-Logo auf der Rückseite und ein kleines „016“ auf dem Scharnier – ein Hinweis auf die 16-Zoll-Größe des Notebooks. Auch im Inneren ist das Gerät schön gestaltet.

Die Tastatur hat die gleiche dunkelgraue Farbe wie das Gehäuse und ist weiß beschriftet, mit weißer Hintergrundbeleuchtung für die Dunkelheit. Die Lautsprecher haben ein V-förmiges Muster und das Touchpad ist schön groß und hat ein gutes Feedback. Für ein Gaming-Notebook ist das HP Victus 16 auch bemerkenswert dünn. Mit einer Dicke von 2,35 Zentimetern passt es problemlos in die meisten Rucksäcke, und sein Gewicht von 2,46 Kilogramm ist für ein Notebook mit dedizierter Grafikkarte auch nicht gerade viel.

Wie leistungsfähig ist der HP Victus 16?

Apropos Hardware: Für einen Laptop mit einem Preis von 1429 Euro hat HP es geschafft, das Gerät ziemlich voll zu bekommen. Das von uns getestete HP Victus 16 Modell hat eine Nvidia RTX 3060, einen AMD Ryzen 7 5800H Prozessor und 16 GB DDR4 RAM an Bord.

Diese Hardware ist mehr als ausreichend, um neue Spiele mit einer hohen Bildrate auf dem 1080p-Bildschirm zu spielen. In Cyberpunk 2077 erreichst du zum Beispiel eine Bildrate von durchschnittlich 84 Bildern pro Sekunde bei hohen Einstellungen, und in God of War kannst du sogar mit 97 FPS kämpfen. F1 22 hat es bemerkenswerterweise etwas schwerer, da das Rennspiel im Durchschnitt nicht über 51 Bilder pro Sekunde während eines Rennens hinauskommt.

Alle diese Spiele sind stark von der Grafikkarte abhängig, aber wir haben auch die Rechenleistung des Prozessors beim Spielen getestet. In der Tat, ein großes RTS wie Total War Warhammer II stellt viele Anforderungen an den Ryzen 7 5800H, aber mit einer durchschnittlichen Bildrate von 92, ist es klar, dass der Prozessor nicht ein Engpass ist. Seltsamerweise kam es beim Surfen manchmal zu Bildeinbrüchen, was bei Spielen nicht auffiel.

Mit der Hardware des HP Victus 16 eignet sich das Notebook auch für allerlei andere Dinge als Spiele. Dank des schnellen Prozessors können Sie zum Beispiel alle Arten von Programmen problemlos ausführen, von den bekannten Office-Anwendungen bis hin zu anspruchsvolleren Arbeiten wie Photoshop und Videobearbeitung.

Ein preiswerter Laptop

Wie bereits erwähnt, verfügt das HP Victus 16 über ein Display mit Full HD-Auflösung. Das ist weniger scharf als bei teureren Konkurrenten, aber bei einem 16-Zoll-Bildschirm gibt es auch keinen großen Unterschied zu 1440p, geschweige denn 4K. Darüber hinaus ermöglicht es die Ausführung von Spielen mit einer höheren Bildwiederholrate. HP hat sich daher entschieden, den Laptop mit einem 144Hz-Panel auszustatten, damit Spiele schön flüssig aussehen.

Um sicherzustellen, dass Sie das Notebook überall mit guter Sicht verwenden können, wurde der Bildschirm mit einer matten Oberfläche versehen. Sie verhindert zwar Blendeffekte, macht den Bildschirm aber auch ziemlich stumpf. Während ein IPS-Panel normalerweise die Farben sehr gut wiedergeben kann, muss das HP Victus 16 hier Kompromisse eingehen.

 

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