Microsoft hat einen weiteren 10-Jahres-Vertrag für Call of Duty abgeschlossen, dieses Mal mit Boosteroid, einer ukrainischen Cloud-Gaming-Plattform.
Der Vertrag ähnelt dem jüngsten Abkommen mit NVIDIA, das versprach, Xbox PC-Spiele über den GeForce Now-Streamingdienst verfügbar zu machen. Dieses Angebot würde auf Spiele von Activision Blizzard ausgeweitet werden, wenn die Übernahme genehmigt wird.
Mit diesen Vereinbarungen versucht Microsoft, den Regulierungsbehörden zu verdeutlichen, dass es andere Plattformen nicht von den Spielen, die es besitzt und bezieht, abschneiden will. Vor allem die Tatsache, dass Call of Duty in den Händen von Microsoft landen würde, beunruhigt viele Behörden. Das ist auch der Grund, warum Sony weiterhin hart gegen eine Übernahme kämpft, die seiner Meinung nach zu unlauterem Wettbewerb führen würde.
