Rund um das DCEU ist es laut. Kürzlich haben James Gunn und Peter Safran das Ruder bei DC Studios übernommen, und die beiden haben vor, das DCEU grundlegend zu verändern. So heißt es zum Beispiel, dass sie einen Schlussstrich unter Wonder Woman 3 gezogen haben und das Snyderverse zu einem Ende kommt. Oder wird es das?
Anfang dieser Woche schrieb The Hollywood Reporter, dass es keinen Wonder Woman 3 geben wird, zumindest nicht in der aktuellen Form mit Patty Jenkins als Regisseurin und Co-Autorin. Der Artikel berichtet auch, dass es einen Vorhang für das Snyderverse und die von Zack Snyder gecasteten Charaktere geben wird. Das würde bedeuten, dass Henry Cavill doch nicht als Superman zurückkehren wird, wie Cavill selbst angekündigt hatte.
James Gunn reagierte nur einen Tag später auf Twitter auf den Artikel: „Einiges davon ist wahr, einiges davon ist halbwahr, einiges davon ist nicht wahr, und bei einigem davon haben wir noch nicht entschieden, ob es wahr ist oder nicht. Welcher Teil davon wahr ist und welcher nicht, ist noch nicht bekannt.
James Gunn über Superman
Jetzt hat Gunn (ungewollt) wieder Öl ins Feuer gegossen, indem er über den 44. Jahrestag von Superman mit Christopher Reeve in der Hauptrolle twitterte. Über das Filmplakat schrieb er: „Heute vor 44 Jahren feierte Superman Premiere“. Dies führte zu einer Menge Spekulationen. Auf die Frage eines Fans, was er damit sagen wolle, antwortete Gunn: „Ich versuche zu sagen, dass es der 44. Jahrestag der Premiere von Superman ist, was ein großer Film ist.
Gunn wurde auch gefragt, ob Superman auf die große Leinwand zurückkehren wird. “Ja, natürlich“, antwortete der Direktor. Superman ist eine wichtige, wenn nicht die wichtigste Priorität. Für Superman-Fans sind das natürlich gute Nachrichten, aber was ist mit Henry Cavill? So behauptete beispielsweise ein Fan, dass Gunn den Schauspieler hasse, woraufhin Gunn mit „falsch“ antwortete.