Vom Virus befallen – wie schnell man in die Falle tappt und wie man es verhindern könnte

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Heutzutage sitzen die meisten Menschen immer mehr vor ihrem Computer. Ob zu Hause oder auch am Arbeitsplatz. Das Surfen und Arbeiten am PC und im Internet gehört zum alltäglichen Tun und ist im Zeitalter der Digitalisierung und der immer fortschreitender Weiterentwicklung der Technik nicht mehr wegzudenken. Die Entwicklung auf diesem Gebiet ist äußerst schnell und birgt mitunter auch Gefahren.

Denn so schnell, wie das weltweite Netzwerk auch funktioniert, schnappen auch diverse Fallen zu und schon ist der bis dato einwandfrei funktionierende Rechner von einem unbekannten Virus befallen und völlig lahmgelegt und der User ist zur bewegungsunfähig, was das Agieren am PC betrifft, verdammt und kann nur zuschauen, wie wichtige Daten vor seinen Augen geklaut werden und vieles mehr. Ein guter und sicherer Virenschutz ist daher ein absolutes Muss für jeden, der sich einen Rechner angeschafft hat und sich gerne frei im Internet und an seinem PC bewegen möchte.

Computerviren lauern überall – auch bei Spielen

Schnell und meist zunächst völlig unbemerkt hat man sich durch einen sonst üblichen Vorgang am Computer einen bösen Virus eingefangen und das ganze Netzwerk kann so binnen kürzester Zeit total infiziert sein. Je nach Virusart sind unter Umständen alle Dateien dahin und der PC muss komplett gereinigt werden. Der Virusbefall eines PCs kann sich schon allein dadurch äußern, dass der PC zickt, nicht prompt und präzise arbeitet. Es ruckelt und selbst die leichtesten Vorgänge, wie das Öffnen einer simplen Homepage oder auch das Schreiben und Dokumentieren auf Social Media Seiten findet nur seltsam verzögert bis gar nicht statt.

Im Ernstfall kann es zu totalen Ausfällen kommen und absolut nichts geht mehr. Der Bildschirm ist blau, schwarz oder eingefroren. Computerviren kann man sich aber auch durch das Hochladen einer Datei einfangen, die beispielsweise in einer E-Mail als Anhang versendet wurde. Oder auch auf vermeintlich sicheren Homepages, die dazu auffordern einen bestimmten Button zu betätigen, um weiterlesen zu können. Andere Viren melden plötzlich beim Betätigen eines Downloads, dass man sich damit gerade strafbar gemacht hat und bei sofortiger Zahlung der Strafgebühr der Rechner auch wieder zur Verfügung steht. Oder der PC ist lahmgelegt und auf blauem Bildschirm erscheint mahnend die Gefahr, dass man sich einen Computervirus eingefangen hat und nur durch ein bestimmtes Computerüberwachungssystem dieser wieder funktioniere. Natürlich verbunden mit einem Abo oder einer Sofortzahlung. Auch schon allein das Anschließen eines USB-Sticks mit vermeintlich bekannter Software kann ein Trick sein und schon lädt man sich wunderbar einen bösen Virus direkt ins System.

Auch CDs mit nicht bekanntem Inhalt sollte man nicht unbedingt als ganz unbedenklich ansehen, ins Laufwerk legen und abspielen, denn auch hier können sich miese Viren verbergen, die fürs Aus sorgen – das betrifft potenziell natürlich auch Spiele-CDs. Das Schlimmste jedoch ist, dass unter Umständen durch den Virus alle wichtigen persönlichen Daten nicht nur einsehbar und transparent für Fremde werden, sondern diese auch an Dritte weitergegeben werden können. Dazu zählen auch Bankdaten, private Fotos, Adressen, Kontakte, Geheimnummern, Codes und vieles mehr.

Antivirusmaßnahmen nicht vernachlässigen

Ein guter Schutz vor Viren ist zunächst, dass man sich vor allen Nachrichten, Mails, Aufforderungen via Mail oder auch auf Social Media Seiten und mehr in acht nimmt und diese einfach nicht öffnet. Auch Anhänge an Mails sind dabei ein sehr beliebtes Werkzeug, denn sobald man nur den Anhang öffnet, hat sich der Virus schon bedankt und kann ohne diesen Vorgang stoppen zu können loslegen beim Lahmlegen des PCs. Auch das Surfen auf unbekannten Seiten kann schnell zur Falle werden, denn manchmal reicht schon das Öffnen einer Homepage und schon ist es passiert. Mit einem guten und soliden Virenschutz kann man sich einigen Ärger schon im Vorfeld ersparen und diesbezüglich Vorkehrungen treffen. Hier gibt es jede Menge Möglichkeiten und unterschiedliche Angebote und Anbieter, die diese Dienste bieten. In einem Testbericht über Virenscanner (hier beispielsweise Trend Micro Antivirus) kann man sich sehr gut über entsprechende Virenschutz-Varianten schlau-machen und recherchieren, was die Schutzprogramme in Einzelnen leisten.

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